Cerveteri - die etruskische Nekropole vor den Toren Roms



Cerveteri


Entwicklung der Partnerschaft


Die Partnerschaft mit Cerveteri wurde am 29. Juni 1973 besiegelt. Erste Kontakte mit Cerveteri wurden 1970 über die Partnerstadt Livry-Gargan hergestellt. Livry-Gargan und Cerveteri waren zum damaligen Zeitpunkt bereits Partnerstädte. Anlass der ersten Begegnung mit Cerveteri war eine Fußballveranstaltung in Cerveteri mit den Mannschaften aus Livry-Gargan, Cerveteri und Fürstenfeldbruck. Der damalige Fußballpräsident des Sportclubs Fürstenfeldbruck Hans Korn begleitete die Fußballmannschaft.

Auch in den beiden nachfolgenden Jahren fanden Fußballturniere in Cerveteri statt. Diese ursprünglich sportliche Freundschaft wurde im Juni 1973 durch den damaligen 1. Bürgermeister Willy Buchauer und den 1. Bürgermeister von Cerveteri Dr. Angelo Marini besiegelt.

Die Verschwisterung führte zu einer engen kommunalen Partnerschaft. Ebenso etablierten sich rege und konstruktive Freundschaften unter den Vereinen und den Bürgern beider Partnerstädte. Jährliche Begegnungen haben die beiden Städte eng zusammenwachsen lassen.



Einzelheiten zur Stadt



 Die Stadt Cerveteri liegt ca. 40 km nordwestlich von Rom und zählt ca. 36.000 Einwohner. Sie gehört zur Provinz Rom und ist die berühmteste etruskische Ausgrabungsstätte dieser Provinz. Cerveteri besitzt einen reizvollen, mittelalterlichen Stadtkern, in dem ein Schloss, eine mit Türmen bewehrte Festung aus dem 13. Jahrhundert und eine romanische Kirche mit Glockenturm, ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert, zu besichtigen sind.

Der eigentliche Ruhm Cerveteris geht auf die wichtigen Ruinen der antiken etruskischen Stadt Caere zurück, von denen interessante Abschnitte der Stadtmauern aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., die Überreste einiger Tempel, eines Theaters, einiger Aquädukte und Thermen, vor allem die große Nekropole, erhalten sind.

Seit 2. Juli 2004 zählen diese wertvollen historischen Stätten zum Weltkulturerbe der UNESCO; an diesem Tag wurde Cerveteri zum Weltkulturerbe bestimmt. Nach Rom besteht eine gute verkehrsmäßige Anbindung mit dem Zug und dem Linienbus.




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