Mobile Geräte für Brucker Grund- und Mittelschulen

Die Stadt Fürstenfeldbruck als Sachaufwandsträgerin von fünf Grund- und zwei Mittelschulen treibt den Ausbau der digitalen Schulausstattung weiter voran. Im Rahmen der kommunalen Digitalisierungsstrategie wurden weitere 150 Tablets für Schülerinnen und Schüler sowie 33 Lehrerdienstgeräte für die Schulen im Zuständigkeitsbereich angeschafft.

Die Tablets unterstützen die Kinder und Jugendlichen beim Unterricht im Klassenverband, beim projektorientierten Arbeiten sowie beim individuellen Lernen und fördern deren Medienkompetenz. Die Tablets werden nicht nur im Unterricht eingesetzt, sondern können bei Bedarf auch für das Lernen von zu Hause genutzt werden. Insgesamt stehen damit rund 630 mobile und 130 lokale Arbeitsplätze für Schülerinnen und Schüler an den Grund- und Mittelschulen in städtischer Sachaufwandsträgerschaft zur Verfügung. Die Lehrerdienstgeräte dienen der Unterrichtsvorbereitung, der Durchführung digital gestützter Unterrichtseinheiten sowie organisatorischen Aufgaben im Schulalltag. Mit der aktuellen Beschaffung erhöht sich das Gesamtkontingent an Lehrerarbeitsplätzen auf 234 mobile Geräte.

Die Kosten für die Tablets belaufen sich auf rund 79.000 Euro, die Lehrerdienstgeräte verursachten Kosten in Höhe von rund 27.000 Euro. Für die Maßnahme erwartet die Stadt Fürstenfeldbruck eine Fördersumme von bis zu 85.000 Euro aus dem Förderprogramm zur Beschaffung schulischer mobiler Endgeräte (SchulMobE) des Freistaats Bayern.

Die symbolische Übergabe der Geräte für die städtischen Schulen fand an der Grund- und Mittelschule an der Theodor-Heuss-Straße (Nord) im Beisein von (v. li.) Dieter Werner, Rektor der Grundschule Nord, OB Christian Götz und Susanne Schreier, Rektorin der Mittelschule Nord, statt.





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