Damit alle gut unterwegs sein können

Barrierefreiheit macht den öffentlichen Raum für alle Menschen besser nutzbar. Die Stadt Fürstenfeldbruck stellt deshalb jährlich 900.000 Euro für den barrierefreien Umbau zur Verfügung. Damit werden beispielsweise Bushaltestellen, Querungshilfen, Wege und Plätze schwellenfrei gestaltet oder mit Orientierungshilfen für Menschen mit Sehbehinderung ausgestattet.

Welche Maßnahmen vorrangig umgesetzt werden, berät einmal jährlich das Fachgremium ffb.barrierefrei. Ihm gehören Vertreterinnen und Vertreter des Seniorenbeirats und des Beirats für Menschen mit Behinderung, die zuständigen Stadtratsreferentinnen und -referenten, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung an. Die gemeinsam erarbeitete Prioritätenliste wird anschließend dem Ausschuss für Integration, Soziales, Jugend und Sport zur Beratung vorgelegt.

Auch die Bürgerinnen und Bürger können wichtige Hinweise geben: Wo gibt es Barrieren, die den Alltag erschweren? Wo fehlt beispielsweise eine abgesenkte Bordsteinkante, eine Querungshilfe oder eine Orientierungsmöglichkeit?

Anregungen können jederzeit über den Schadensmelder  oder per E-Mail an sozialeAngelegenheiten@fuerstenfeldbruck.de gemeldet werden. Die Meldungen fließen in die Beratungen des Fachgremiums ein.

Das nächste Treffen des Fachgremiums ffb.barrierefrei findet am 22. Oktober statt.

Foto: Gerd Altmann auf Pixabay




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