Azubi-Bustour: Erster Halt im Rathaus

Wie sieht eigentlich die Ausbildung bei einer Stadt aus? Welche Berufe gibt es dort, und wie läuft der Arbeitsalltag ab? Antworten darauf gibt es am Mittwoch, 18. November, wenn die vom Landratsamt Fürstenfeldbruck gemeinsam mit weiteren kommunalen Wirtschaftsförderungen auf die Beine gestellte Azubi-Bustour wieder im Rathaus Station macht. Die Stadt Fürstenfeldbruck beteiligt sich bereits zum zweiten Mal an der Aktion.

Ausbildungsleiterin Christina Vetterl sieht darin eine gute Möglichkeit, jungen Menschen die Stadt als Arbeitgeberin näherzubringen: „Die Aktion ist eine gute Sache. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir künftig als Stadt davon profitieren werden.“

Unter dem Motto „Nächster Halt – Dein Ausbildungsplatz“ können Schülerinnen und Schüler ab der 7. Jahrgangsstufe verschiedene Arbeitgeber und Ausbildungsberufe direkt vor Ort kennenlernen. Jede Bustour führt zu bis zu vier Stationen, an denen die Jugendlichen Einblicke in den Arbeitsalltag erhalten und mit Auszubildenden sowie Beschäftigten ins Gespräch kommen können.

Am 18. November führt die Azubi-Bustour Jugendliche zu verschiedenen Ausbildungsbetrieben – mit erstem Halt im Fürstenfeldbrucker Rathaus.
Grafik: Landratsamt Fürstenfeldbruck


Für die Teilnehmenden der entsprechenden Tour ist die Stadt Fürstenfeldbruck die erste Station: Von 9 bis 10 Uhr stellt Vetterl mit aktuellen Auszubildenden im Rathaus die verschiedenen Ausbildungsrichtungen der Stadt vor. Bei einem kleinen Frühstück bleibt Zeit für persönliche Fragen und Gespräche. Auch Oberbürgermeister Christian Götz kommt dazu und gibt Einblicke in seinen Arbeitsalltag.

Dass die Ausbildung bei der Stadt weit mehr umfasst als klassische Verwaltungsberufe, zeigt das breite Spektrum der Möglichkeiten. Einen Überblick über die unterschiedlichen Ausbildungsangebote der Stadt Fürstenfeldbruck gibt es auf der städtischen Website.
Wer dabei sein möchte, kann sich bereits anmelden: Unter www.azubi-bustour.de sind die 24 Touren mit ihren jeweiligen Stationen aufgeführt. Dort erfolgt auch die Anmeldung. Weitere Informationen gibt es auf der Website des Landratsamts Fürstenfeldbruck.




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