Sitzung des Kultur- und Werkausschussses März 2020

„Mikado“ im Westpark

Zwischen 2014 und 2017 hat die Kulturstiftung Derriks sechs Skulpturen in Fürstenfeldbruck aufgestellt. Ziel ist es, das Klosterareal als kulturelles Zentrum der Stadt mit der Innenstadt zu verbinden. Um auch den Brucker Westen anzuschließen, wurde im August 2018 zudem die Skulptur von Sabine Straub „VARIABLE“ an der Äußeren Schöngeisinger Straße auf Höhe des Geisinger Steigs aufgestellt.

Mit den Skulpturen des vorgesehenen Wettbewerbs zum Thema Lichtkunst wird der Westen in 2020/2021 weiter aufgewertet. Die Kulturstiftung Derriks hat nunmehr die Möglichkeit, die Anbindung des Westens an das Klosterareal schon vorab weiter fortzuführen. Dazu soll die Skulptur „Mikado“ der Künstlerin Ingrid Hornef an der Grünverbindung zwischen Geisinger Steig zum Rothschwaiger Wald im geplanten Westpark an der Cerveteristraße errichtet werden. Die Kulturstiftung Derriks würde diese Skulptur als Dauerleihgabe der Stadt zur Verfügung stellen.

Der Kultur- und Werkausschuss stimmte in seiner jüngsten Sitzung der Aufstellung grundsätzlich zu. Da die Planungen für den Westpark bereits weit gediehen sind, soll der endgültige Standort noch in Abstimmung mit Gerhard Derriks und dem Bauamt bestimmt werden.

Mangelndes Interesse der Einzelhändler beklagt

Auch heuer waren an sich wieder verkaufsoffene Sonntage in der Innenstadt geplant. Derzeit ist wegen der Ausbreitung des Coronavirus aber völlig offen, ob diese dann tatsächlich stattfinden werden. Die Termine wären: Frühjahrsmarkt am 26. April (bereits abgesagt), im Rahmen des Altstadtfestes am 19. Juli und der Herbstmarkt am 25. Oktober. Für den vierten verkaufsoffenen Sonntag hatte der Gewerbeverband einen Antrag für den 17. Mai im Rahmen der Autoschau und Modenacht gestellt.

Im Kultur- und Werkausschuss hinterfragte Wirtschaftsreferent Philipp Heimerl (SPD) derartige Veranstaltungen. Inzwischen hätten nur mehr sehr wenige Geschäfte in der Innenstadt geöffnet. Das Marktgeschehen dominiere. Sitzungsleiterin und Dritte Bürgermeisterin Karin Geißler (Grüne) regte eine entsprechende Umfrage bei den Gewerbetreibenden an. Wenn kein Interesse der Einzelhändler bestehe, könne etwa auf den verkaufsoffenen Sonntag während des Altstadtfestes verzichtet werden, so Heimerl. Unterstützung bekam er von Klaus Wollenberg (FDP). Eigentlich sollte durch die Marktsonntage Kaufkraft in den Läden gebunden werden. Inzwischen würden aber vor allem die Fieranten profitieren.

Diskutiert wurde zudem die Autoschau. Die Frage sei, ob diese noch zeitgemäß sei. Heimerl etwa wünschte sich eher eine Mobilitätsschau. Vorgeschlagen wurde, dass die Stadtverwaltung mit dem Veranstalter wegen Inhalt, Form und Namen Kontakt aufnehmen.

Final wird der Stadtrat entscheiden.

Nichts Neues in Sachen Landesausstellung

Noch ist in Sachen Bayerische Landesausstellung nichts entschieden. Dies berichtete Barbara Kink, stellvertretende Museumsleiterin, im Kultur- und Werkausschuss. Erste Gespräche mit dem federführenden Haus der Bayerischen Geschichte gab es bereits vor einem Jahr. Inzwischen hat Direktor Richard Loibl das Klosterareal als möglichen Austragungsort besichtigt. Auch sei man bezüglich potenzieller Themen und der Räumlichkeiten im Gespräch. Kink meinte, dass dies aber sicher noch Monate dauern werde. Erst danach werde sich zeigen, ob eine offizielle Bewerbung Sinn mache. Die beiden Kulturreferenten sind eingebunden.

Jens Streifeneder erhält Bürgermedaille

Jens Streifeneder erhielt jetzt die Bürgermedaille der Stadt in Silber. Damit wurde der BBV-Stadtrat für seine langjährige Stadtratstätigkeit ausgezeichnet. Medaille und Urkunde überreichte die Dritte Bürgermeisterin Karin Geißler (GRÜNE) zu Beginn der jüngsten Sitzung des Kultur- und Werkausschusses in der Stadtbibliothek in der Aumühle. Kurzerhand münzte der Geehrte ein Zitat von Karl Valentin auf sich um: „Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische – und ich bin die komische“.

Streifeneder wurde erstmals im Oktober 1973 als Nachrücker in den Stadtrat berufen. Er gehörte dem Gremium bis Oktober 1995 an. Von 1978 bis 1995 war er als Verkehrsreferent tätig. Besonderes eingesetzt hat er sich dabei für die Sicherheit der Fußgänger, die Verkehrsberuhigung in der Innenstadt sowie den Umbau des Hauptplatzes. Von 1984 bis 1995 war Streifeneder zusätzlich Mitglied des Kreistages.

Seit der Legislaturperiode 2002 bis 2008 gehörte er dann wieder ununterbrochen dem Stadtrat an. Trotz Unterbrechungen kamen so insgesamt rund 40 Jahre Stadtratszughörigkeit zusammen. Zuletzt hatte er sechs Jahre das Referat „Bibliothek“ inne. Bibliotheksleiterin Diana Rupprecht dankte ihm dafür, dass er „die Arbeit der Stadtbibliothek stets mit ganzem Herzen begleitet hat“.

Mobile Bibliothek und Experimente

Die jüngste Sitzung des Kultur- und Werkausschusses fand in der Stadtbibliothek in der Aumühle statt. Büchereileiterin Diana Rupprecht präsentierte den Stadträten vor Ort den umgestalteten Eingangsbereich und erläuterte, wie Rückgabe und Ausleihe außerhalb der Öffnungszeiten mit der neuen RFID-Technik funktionieren. Rupprecht berichtete von vielen positiven Rückmeldungen von Bibliothekbesuchern. „Das System hat sich im Alltag bewährt“, sagte sie.

Auch heuer hat die Leiterin der Einrichtung einiges vor. So wird in Kooperation mit dem LiB Mehrgenerationenhaus ein Besuchsdienst inklusive Medienlieferung für die Menschen geplant, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in die Bibliothek kommen können. Außerdem will das Team die Zusammenarbeit mit Turmgeflüster neu gestalten. Denn durch den Umzug des Vereins in eigene Räume im Nebengebäude werden „neue Energien“ für die Umsetzung gemeinsamer Veranstaltungen und Projekte frei, so Rupprecht.

Entwickelt werden sollen außerdem neue Veranstaltungskonzepte zum Thema „MINT“, also für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Denkbar seien kleine Experimente für Kinder ab vier Jahren.

Darüber hinaus berichtete die Bibliotheksleiterin, dass der Oberbayerische Bibliothekstag mit Fachbesuchern aus anderen Büchereien im Juni in Fürstenfeldbruck geplant sei.

„Reisen für alle“: Museum zertifiziert

Mit „Reisen für Alle“ wurde ein deutschlandweit einheitliches Kennzeichnungssystem geschaffen, welches die notwendigen Detailinformationen zur Nutz- und Erlebbarkeit von touristischen Zielen für die unterschiedlichen Bedürfnisgruppen zusammenfasst. Nach einer umfangreichen Prüfung darf auch das Museum Fürstenfeldbruck die Kennzeichnung „Reisen für Alle“ führen. Dies berichtete die stellvertretende Museumsleiterin Barbara Kink in der jüngsten Sitzung des Kultur- und Werkausschusses.

Die Räumlichkeiten des Museums sind – mit Ausnahme der archäologischen Abteilung im dritten Stock – ebenfalls behindertengerecht erschlossen. Ein ebenfalls behindertengerechter Parkplatz ist am Nebeneingang am Henrik-Moor-Weg zu finden, von dem man barrierefrei in das Gebäude kommt. Im Museum befindet sich ein Lift, über den man in die verschiedenen Stockwerke des Hauses gelangen kann. Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten. Im Erdgeschoss steht eine behindertengerechte Toilette zur Verfügung.

Auflagen für Konzerte in der Klosterkirche

Seit über 20 Jahren wird die Klosterkirche Fürstenfeld regelmäßig für ausgewählte Konzerte genutzt. Vor allem der BachChor & Orchester Fürstenfeldbruck und der Philharmonische Chor Fürstenfeld gestalten dort aufwendige Aufführungen. Jetzt scheint die Durchführung derartiger Veranstaltungen in dem barocken Gotteshaus fraglich. Grund sind Auflagen wie etwa ein fehlender zweiter Fluchtweg. Denn bei Konzerten mit Chor und Orchester ist der Zugang zur Sakristei und damit zu einem zweiten Ausgang meist blockiert. Jetzt soll das Veranstaltungsforum Fürstenfeld gemeinsam mit den betroffenen Kulturschaffenden und dem Pfarrverband mit den zuständigen Behörden eine für alle Seiten verträgliche Lösung ausarbeiten. Dies beschloss der Kultur- und Werkausschuss in seiner jüngsten Sitzung einstimmig.

„Die Klosterkirche stellt eine herausragende, unverzichtbare Spielstätte dar“, so Norbert Leinweber, Leiter des Veranstaltungsforums Fürstenfeld (VAF). Zumal dort oft auch eine der beiden Orgeln zum Einsatz kommt. Neben den beiden großen Chören und den Organisten des Pfarrverbands Fürstenfeld treten dort die Chöre des Pfarrverbands und die Stadtkapelle Fürstenfeldbruck auf. „Die hier ehrenamtlich mit großem Engagement organisierten Konzerte erfreuen sich großer Beliebtheit und tragen wesentlich zum guten Ruf des Kulturstandortes Fürstenfeldbruck bei“, so Leinweber. Und auch das Veranstaltungsforum organisiert dort Events.

Eigentümer des Gebäudes ist der Freistaat Bayern. Der Pfarrverband hat einen Nutzungsvertrag, berichtete Otto Gäng, Leiter des Pfarrverbands Fürstenfeld. Dabei seien Konzerte eben auch vorgesehen. Laut Leinweber sei es dabei bisher auch nicht zu besonderen Vorkommnissen gekommen.

Grundsätzlich unterliegen Räume, die dem Gottesdienst gewidmet sind, nicht den Vorschriften der Versammlungsstättenverordnung. Doch nunmehr bestehe die Absicht, Konzerte in der ehemaligen Klosterkirche künftig an diesen Vorgaben auszurichten, so Leinweber. Hintergrund sei, dass sich im Juli 2018 ein Konzertbesucher, der die Sicherheit hinterfragte, an die Stadt wandte. Diese leitete den Fall an das Landratsamt weiter. Daraufhin wurde das staatliche Bauamt München 1 aktiv. In dessen Auftrag wurde ein Konzept für eine mögliche Konzertbestuhlung erstellt, das im November 2019 vorlag und den Vereinen zugeleitet wurde.

Der Entwurf sieht bei Nutzung eines Orchesterbereichs maximal 384 Plätze plus Mitwirkende und Ordnungskräfte vor. Weitere Auflagen wären: Aufsichtspersonal an den Fluchttüren, Evakuierungshelfer, Rettungswegkennzeichnung, Notfallbeleuchtung und zusätzliche Feuerlöscher. Bisher wurden bei Konzerten gut 600 Plätze angeboten. Diese Zahl scheint für die Finanzierung solcher Veranstaltungen notwendig. Andernfalls würde sich ein Mehraufwand in Höhe von rund 1.500 Euro pro Konzert ergeben.

Um auszuloten, wie es weitergehen könnte, fand Mitte Februar ein Runder Tisch mit den Betroffenen und Vertretern des VAF statt. Vereinbart wurde, dass das VAF den Abstimmungsprozess begleiten und einen alternativen Vorschlag erarbeiten soll.

In der Sitzung monierte Kulturreferentin Birgitta Klemenz (CSU), dass der Pfarrverband bei dem Gespräch nicht eingebunden war. Auch den in den Raum gestellten Vorwurf der mangelnden Kommunikation zwischen Pfarrverband und den betroffenen Veranstaltern wies sie ebenso wie Pfarrer Gäng zurück. Einig waren sich aber alle, dass weiterhin Konzerte in der Klosterkirche stattfinden sollen. Ohne Frage stehe die Sicherheit der Besucher an erster Stelle. Dennoch sollte versucht werden, eine für alle Seiten verträgliche Lösung zu finden.

Museum zeigt Magisches und Weibliches

Das Museum Fürstenfeldbruck hat sein Jahresprogramm vorgestellt. Das Team hat zwei attraktive Sonderausstellungen erarbeitet. Die stellvertretende Museumsleiterin Barbara Kink stellte die Pläne im Kultur- und Werkausschuss vor.

Ab 15. Mai soll Ausstellung „Bezaubernd. Magie und Zauberkunst“ in den Räumen des Museums gezeigt werden. Zauber und Magie haben seit jeher die Menschen fasziniert: Der Bogen wird gespannt von schwarzer und weißer Magie über Wahrsagerinnen, Geisterbeschwörungen bis hin zu modernen Bühnenshows, in denen gehobene Unterhaltungskunst dargeboten wird.

Während des Festivals HocusPocus und des internationalen Kongresses Magica 2020 vom 20. bis 24. Mai in Fürstenfeld sind erweiterte Öffnungszeiten des Museums geplant. Und bei den öffentlichen Führungen wird ein Zauberkünstler Kunststücke zeigen.

Um einen Eindruck davon geben, dass bestimmte Orte ungewöhnliche Stimmungen, bei den Menschen hervorrufen, wird in der Ausstellung eine Station mit Bildern von Besuchern zu sehen sein. Daher ruft das Museums-Team dazu auf, Fotos von historischen Stätten, Bäumen/Wäldern, Landschaftsformationen oder Gebäuden einzureichen, die für sie eine besondere geheimnisvoll-magische Ausstrahung haben. Die Fotos können in digitaler Form an museum@fuerstenfeldbruck.de gesendet werden. Ein kurzer schriftlicher Kommentar kann, muss aber nicht beigefügt sein.

„Frau darf…100 Jahre Künstlerinnen an der Akademie“ ist dann die dritte Ausstellung im Museum überschrieben. Zusehen vom 20. November bis 25. April 2021. Hintergrund ist, dass es sich im Winter 2020 zum 100. Mal jährt, dass Frauen an der Akademie der Bildenden Künste in München als Studierende zugelassen wurden. Die Ausstellung beschreibt die Bedingungen an der Akademie der Künste und macht sichtbar, wie hart umkämpft der Kunstmarkt in den 1920er Jahren war. Nicht zuletzt wird deutlich, welchen Themen sich die Künstlerinnen widmeten und wie sich das Selbstverständnis der Frauen in der Kunst wandelte.

Vermittlungsarbeit wird im Museum auch 2020 großgeschrieben. Angeboten wird die bewährte breite Palette an Führungen. Ab Mitte des Jahres sind zudem öffentliche Führungen durch die Ausstellung „Ausbildung – Enthemmung – Verbrechen. Die Polizeischule Fürstenfeldbruck im Nationalsozialismus“ vorgesehen, die in der Polizeischule aufgebaut wird.

Alle Informationen gibt es auch auf der Webseite unter www.museumffb.de.

Veranstaltungsforum: Besucherzufriedenheit steigt leicht

Um die Zufriedenheit der Besucher kultureller Events im Veranstaltungsforum Fürstenfeld zu ermitteln, wurde vom 12. September bis zum 26. Dezember 2019 eine schriftliche Befragung der Besucher durchgeführt. Bei 37 Veranstaltungen wurden Fragebögen ausgereicht. Ausgefüllt wurden insgesamt 507 „gültige“ Fragebögen. Bei der letzten Umfrage 2014 waren es noch 810. Auf Vergleichbarkeit sei geachtet worden, berichtete Marita Kuhn von der Öffentlichkeitsarbeit des Veranstaltungsforums im Kultur- und Werkausschuss. Sie hat das Projekt federführend betreut.

Erfragt wurde die Besucherzufriedenheit in den Bereichen Programm und Erlebnis in Bezug auf Lage, Ambiente, Ausstattung und Service sowohl des Veranstaltungsforums als auch der Gastronomie. Zur Auswahl stand eine sechsstufige Skala von „sehr zufrieden“ bis „sehr unzufrieden“. In einer offenen Frage konnten auch Anregungen, Wünsche und Kritik eingetragen werden. Wie sich die Besucher über das Angebot informieren, war eine weitere Frage.

Laut Statistik gehören 44 Prozent der Befragten der Altersgruppe der 45- bis 60-Jährigen an, gefolgt von den 61- bis 70-Jährigen. Deutlich weniger Teilnehmer gab es in den Altersgruppen unter 45 sowie über 70 Jahre. Bei Geschlecht hatten 69 Prozent weiblich und 30 Prozent männlich eingetragen.

Um die Zufriedenheit mit dem Programm abzufragen, wurden die Aspekte Vielfalt, Qualität und Preisgestaltung gewählt. Rund 99 Prozent der Befragten waren mit der Vielfalt sehr bis eher zufrieden. Dies gilt ebenso für die Qualität (100 Prozent „zufrieden“ bis „eher zufrieden“). Mit der Preisgestaltung sind 98 Prozent der Teilnehmer „sehr zufrieden“ bis „eher zufrieden“. Lediglich drei Personen äußerten sich als „sehr unzufrieden“.

Unter dem Punkt „Erlebnis“ wurden verschiedene Kategorien abgefragt, von der Lage über das Ambiente, die Ausstattung und das Service-Angebot im Fürstenfeld-Areal. Bei allen Fragen wurden laut Kuhn Zufriedenheitswerte von über 90 Prozent erreicht. ÖPNV, WLAN-Angebot oder Barrierefreiheit wurden zum Großteil als „nicht beurteilbar“ angekreuzt.

Über das allgemeine Veranstaltungsprogramm informieren sich die Gäste überwiegend im Internet, über die Presse, Plakate und Flyer. Social Media wird nur von vier Prozent genutzt. Auf das Veranstaltungsforum bezogen, zeige sich ein ähnliches Bild, so Kuhn. Ihr Fazit: Im Vergleich zur Umfrage von 2014 zeigt sich zusammenfassend eine Verbesserung der Zufriedenheit in jedem der abgefragten Bereiche um bis zu 0,34 Punkte.

Aus den Anregungen wurden erste konkrete Maßnahmen abgeleitet: Auf Wunsch älterer Besucher wurden mehr Sitzgelegenheiten in den Foyers aufgebaut und beim Treppenaufgang vom Alten Foyer zu den Schließfächern wird noch heuer ein weiterer Handlauf ergänzt. Auch die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder wurden erweitert. Der WLAN-Zugriff erfolgt inzwischen schwellenlos ohne Eingabe eines Passwortes. An der Außentreppe des Kleinen Saals wird noch die Beleuchtung verbessert.

 




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Stand: 01/29/2022
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