Zwischenbilanz über die Corona-Pandemie im Klinikum Fürstenfeldbruck

Mit Stand 7. Juli befanden sich keine mit dem Coronavirus infizierten Patienten in der Kreisklinik Fürstenfeldbruck in Behandlung. Dies geht aus einem Zwischenfazit über die Bewältigung der Corona-Krise der Kreisklinik hervor, den das Landratsamt Fürstenfeldbruck jetzt vorgelegt hat. 
Demnach steht der Klinikbetrieb seit rund vier Monaten unter dem Zeichen von Corona. Seit März mussten laut Landratsamt viele Abläufe verändert und immer wieder angepasst werden. Ziel war es demnach, die Rahmenbedingungen für die Versorgung der zu erwartenden COVID-19-Erkrankten so zu gestalten, dass einerseits die Aufnahmekapazitäten möglichst ausreichen und andererseits keine Ausbreitung des Virus in der Klinik stattfindet. Gleichzeitig sollte weiterhin für alle Patientinnen und Patienten, die in dieser Phase als Notfall aufgenommen wurden, sowie für das  Personal ein sicherer Betrieb gewährleistet werden. 
Alle Zahlen, Infos zu den ergriffenen Maßnahmen und zur aktuellen Situation sowie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie auf das Klinikum gibt es hier: Zwischenbilanz  
 




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