Nothilfe für Brandopfer

In der Nacht vom 16./17. Januar 2017 machte ein verheerendes Feuer in der Hubertusstraße 3 in Fürstenfeldbruck mehrere Mietparteien wohnungslos. Es wird einige Monate dauern, bis das Haus wieder beziehbar ist.

Am schlimmsten betroffen ist die 86-jährige Bruckerin, von deren Wohnung wegen eines Gerätedefekts der Brand ausging. Sie hat buchstäblich alles verloren und kann auch nach der Renovierung des Hauses nicht in die Wohnung zurück. Mit Kleider- und Lebensmittelspenden sowie der vorübergehenden Wohnmöglichkeit bei ihrer Tochter versucht sie, die dramatische Lage zu überbrücken.
Die aktive alte Dame sucht nun dringend ein Appartement oder einen Platz im betreuten Wohnen. Auch Geldspenden für die Anschaffung der notwenigsten Möbel und Alltagsgegenstände wären eine große Hilfe.

Schlimm getroffen hat es auch ein Geschwisterpaar, das im 2. Stock über der ausgebrannten Wohnung gewohnt hat. Durch den Rauch ist auch ihre Wohnung unbewohnbar geworden. Der giftige Qualm hat ihre Einrichtung fast komplett unbrauchbar gemacht.
Der junge Mann wurde nachts aus dem Schlaf geholt und von der Feuerwehr vom Balkon geborgen. „Meine Schwester und ich wohnen jetzt bei Freunden. Eine Woche lang haben wir gebraucht, um die Wohnung auszuräumen. Wir haben den Großteil unserer Einrichtung verloren und Niemand kommt für den Schaden auf.“

Beide Mietparteien waren nicht versichert und bitten um Hilfe. Wolfgang Müller von der „Sozialen Beratung“ bei der Stadtverwaltung unterstützt und begleitet die Brandopfer.

Wenn Sie für die in Not geratenen Brucker Bürger spenden wollen, können Sie dies über den Fonds „Bürger in Not“ der Stadtverwaltung Fürstenfeldbruck:
IBAN: DE15 7005 3070 0008 0008 12, Betreff: Bürger in Not – Brandopfer
Spendengelder aus dem Fonds werden generell zu 100 Prozent an die Betroffenen weitergeleitet.

Vielen Dank!




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