PIMP YOUR CITY – Stadtjugendrat schafft Raum für legale Graffitis

In einem Wettbewerb unter dem Motto „Das ist Fürstenfeldbruck.“ will der Stadtjugendrat jungen Künstler*innen aus Fürstenfeldbruck und Umgebung einen Workspace für legales Graffiti bieten.
Ganz egal ob Bilder zu den Werten, den Wahrzeichen oder Gefühlen, die Menschen mit unserer Stadt verbinden –  der Kreativität soll freien Lauf gelassen werden.

Künstler*innen, die bereits eine genaue Vorstellung für ihr Graffiti haben, können sich via Instagram (@sjr_ffb), Facebook oder E-Mail (stadtjugendrat@beirat-ffb.de) mit einem ersten Entwurf melden. Selbstverständlich muss kein*e Künstler*in ein bereits fertiges Kunstwerk präsentieren und kann sich vorab gerne auch mit einer Idee melden, zu der der SJR Anregungen und Feedback geben wird. Ihm ist bewusst, dass einige Graffiti-Künstler*innen anonym bleiben wollen. Auf Wunsch des*r Künstler*in werden alle Kontaktdaten, wie Handynummer oder E-Mail-Adresse vertraulich behandelt, nicht weitergegeben und nach der Aktion gelöscht.

Die Materialkosten werden nach vorheriger Absprache vollständig vom Stadtjugendrat übernommen.

Einsendeschluss ist der 14. Mai um 23:59 Uhr.

Da die zum Sprayen vorhandene Fläche begrenzt ist, werden alle eingereichten Vorschläge von einer Jury, bestehend aus Mitgliedern des Stadtjugendrats, eingesehen, beurteilt und die Gewinner anschließend kontaktiert. Zu den Bewertungskriterien zählen der Stil und der künstlerische Background des Kunstschaffenden. Der SJR freut sich, wenn sich die Kunstschaffenden – gerne auch anonym – kurz mit Ihrer Sprayer-Geschichte vorstellen und auch Fotos anderer Kunstwerke sind immer gerne gesehen! Unabhängig von den künstlerischen Fähigkeiten ist es außerdem wichtig, dass die Aussage des Bildes zum Motto „Das ist Fürstenfeldbruck“ passt und, dass das jeweilige Bild mit dem Gesamtkunstwerk stimmig ist. „Mit unserer Aktion wollen wir aus den dunklen, beschmierten und grauen Betonwänden farbenfrohe und positive Gemälde für Jung und Alt kreieren und unsere Stadt damit ein weiteres Stück schöner gestalten.“ (Korbinian Butterer, 1. Vorsitzender)

In Anbetracht der derzeitigen Corona-Pandemie und den entsprechenden Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung findet die Durchführung des Projekts ausschließlich unter Einhaltung der zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Hygieneregeln statt. 






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