Der Wandkalender 2021 ist da

Zu einem Streifzug durch die Brucker Geschichte lädt der neue Jahreswandkalender „Zeitreise“ der Stadt ein. Dokumentiert sind Ereignisse und Stationen anhand von zum Teil verborgenen Schätzen. 

So ist auf dem Kalender-Blatt für Januar eine Terra sigilata-Scherbe aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., die einen Hasen zeigt, abgebildet. Weiter geht es mit der seligen Edigna, die der Legende nach bis zu ihrem Tod im Jahr 1109 in einer hohlen Linde in Puch lebte. Die Burg Gegenpoint, der Tod von Maria von Brabant und auch der von Kaiser Ludwig dem Bayern dürfen genauso wenig fehlen wie das Gelöbnis an den heiligen Leonhard oder das Wirken von Ferdinand von Miller. Hinzu kommen Ereignisse wie der Erste Weltkrieg, der Todesmarsch der KZ-Häftlinge kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs oder das Olympia-Attentat von 1972. Nicht vergessen werden durften die Eingemeindungen im Zuge der Gebietsreform 1978 und die Erhebung zur Großen Kreisstadt 2006. Auf dem 14. Kalender-Blatt gibt es eine kurze Erläuterung zu jeder Wegmarke in der Geschichte der Stadt.

Erhältlich ist der Kalender im Format DIN A 3. Der Verkaufspreis beträgt 7,50 Euro. Davon geht jeweils ein Euro an das Spendenkonto „Brucker Bürger in Not“.

Verkaufsstellen sind das Rathaus, die Stadtbibliothek in der Aumühle, das Museum Fürstenfeldbruck (ab Ende November) und der Klosterladen sowie die Geschäftsstelle des Kreisboten Verlags am Stockmeierweg und der Kartenservice des Amper-Kuriers, Hasenheide 11.






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