Leonhardi-Hoagart: Bunt, frech, humorvoll - und überraschend

Als Überraschungsgast wird der Tubastar Andreas Martin Hofmeir beim Hoagart zu erleben sein: Er spielte bei La Brass Banda, ist Professor für Tuba an der Universität Mozarteum in Salzburg, tritt weltweit mit Klassischen Orchestern auf und wird in Fürstenfeldbruck mit seinen tiefen Tönen und der einen oder anderen Anekdote über sein Blechungetüm begeistern.

Andreas Martin Hofmeir sitzend mit seiner Tuba im Arm
Andreas Martin Hofmeir - ein (Hör-)Genuss besonderer Art. Foto: Philippe Gerlach


Und so sind es drei Ensembles, die beim Leonhardi Hoagart 2020 wieder zeigen, dass die Volksmusik ein grenzenloses Spielfeld mit Platz für alle Stile und Klangfarben ist.

„ScheinEilig“ bezeichnen sich als „wohl erstes und kleinstes VolXmusik-Salonorchester“. In der Besetzung Trompete, Akkordeon und Helikon kombinieren sie mit hintersinnigem Humor die unterschiedlichsten Klänge: Smetana tanzt Zwiefache, Harry Potter trifft auf Dr. Mabuse und ein Müller läuft vor der Digitalisierung weg.

Das „Lanzinger Trio“ mit Zither, Hackbrett und Gitarre verweben 70 Jahre Popmusikgeschichte raffiniert und mit handwerklicher Meisterschaft zu einem berührenden und mitreißenden Klangteppich – ein schwäbisches Unikat, dessen Fransen bis nach Kalifornien und Afrika reichen.

Planung und Moderation: Ulrich Habersetzer (BR)

Samstag, 24. Oktober, Kleiner Saal im Veranstaltungsforum, 18 Uhr Einlass, 19 Uhr Beginn, eine Pause, Ende ca. 22 Uhr

Coronabedingt ist heuer leider keine Bewirtung möglich.

Karten gibt es ab 16 Euro (Ermäßigung verfügbar) beim Veranstaltungsforum, online über https://fuerstenfeld.reservix.de/p/reservix/event/1603260 sowie bei allen Vorverkaufsstellen, die an das Reservixsystem angeschlossen sind.

Foto Banner: Monika Hegele

 




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