Die Amperbrücke

Entscheidend für die Entstehung des Marktes Bruck war der Übergang über die Amper, welcher der Siedlung den Namen gab. Mit der Brücke war eine Zollstätte verbunden. Auch die Salzhandelslinie von Reichenhall nach Augsburg führte an dieser Stelle über den Fluß.

1909 wurde die bisherige Holzbrücke durch eine Stahlbaukonstruktion ersetzt. Auf ihr steht seit 1722 eine Statue des Brückenheiligen Johannes von Nepomuk – die heute zu sehende Skulptur wurde 1924 aufgestellt. Die Brüstungen enthalten Jugendstilelemente.



Ein Idyll - Im 19. Jahrhundert suchten vor allem Sommerfrischler aus dem hektischen München in den Badehäusern an der Amper Ruhe und Erholung.

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Stadt Fürstenfeldbruck
Hauptstr.31
82256 Fürstenfeldbruck

Stand: 12/18/2018
Quelle: