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Die Ringe - Symbol der Zusammengehörigkeit und Liebe
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(Foto: Weber)

 

 

Jede Liebe ist einzigartig und jede Verbindung zweier Menschen lässt Neues entstehen. Soll dies besiegelt werden, geschieht es mit einem Symbol, das seit Hunderten von Jahren seine Gültigkeit hat: dem Ring.

 

Es gibt Ringe mit den wertvollsten Steinen. Ringe, die ein kleines Vermögen kosten. Und doch hat der schlichte Ehering eine tiefere Bedeutung als alle anderen. Schon seit ältester Zeit durch seine Form – den Kreis – ein magisches und mystisches Zeichen, gilt er bis heute für Verliebte und Verheiratete als Pfand der Liebe und Treue.

 

Die Dauer und Beständigkeit des gemeinsamen Lebens soll auch durch die Verwendung von hochwertigen Materialien zum Ausdruck kommen. Im Gegensatz zu früher, wo der Bräutigam seiner Angebeteten den Verlobungs- oder Trauring schenkte, suchen ihn die Partner heute gemeinsam aus und zahlen auch meist gemeinsam.

 

Was gerade Mode ist, sieht man am besten in den Schaufenstern und Auslagen der Juweliere. Die Modellvielfalt reicht von klassisch bis avantgardistisch oder verspielt. Die Wahl des „rechten' Ringes ist nicht einfach, gibt es doch Ringe aus Gelb-, Weiß-, Rotgold oder auch aus dem besonders wertvollen und teuren Platin. Durch die Kombination von innovativer Technik und traditioneller Goldschmiedearbeit werden die Ringe zu Schmuckstücken von vollendeter Schönheit.

 

Die Farbe, Form und Breite sind Geschmacksache, die Legierung ist es nicht. Da nämlich Gold ein sehr weiches Metall ist, kann man es nicht unlegiert, d. h. ungemischt mit anderen Metallen verarbeiten. Bei Ringen bestünde sonst die ständige Gefahr, dass sie sich verbiegen. Deshalb legiert man das Feingold mit anderen Metallen, wie z.B. Kupfer, Mangan, Silber oder Palladium.

 

Die gebräuchlichsten Legierungen sind:

  • 750/000 = 18 Karat Gold
  • 585/000 = 14 Karat Gold
  • 375/000 = 9 Karat Gold
  • 333/000 = 8 Karat Gold


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