VOILA_REP_ID=C1257130:003B00E4


















Stand ab 05/2007:
free counter
TextversionTextversion
Home
Home
Kontakt
Kontakt RSS RSS
Rathaus
Bürgerservice
Kultur
Wirtschaft
Aktuelles
Hier schreibt der OB
Nachrichten
Jubilare
Osterferienprogramm 2010
Bildungsagentur Fürstenfeld
Soziale Stadt
Bauarbeiten Geschwister-Scholl-Platz
Rahmenplan Hochfeld
Modellvorhaben ExWoSt
Einzelplanungen
Plangutachten Neubau Grundschule
Zeitplan
Öffentliche Ausschreibungen
Ausbildung bei der Stadt
Publikationen
Stellenangebote
Interessante Links
Energieberatung und Fördermaßnahmen
Presse
Veranstaltungen
Jugendportal
Seniorenportal
Partnerstädte
Amateur-Fotowettbewerb
Die schönsten Stadtansichten sind gefragt. Machen Sie mit!
Jetzt noch einfacher: Fotos per E-Mail an fotowettbewerb@
fuerstenfeldbruck.de

+ Mehr dazu
Das Bürger-ABC
Ihr Wegweiser der Ämter
+ Mehr dazu
Stadtplan
Nutzen Sie unseren neuen virtuellen Stadtplan.
+ Mehr dazu
+ Stadtspaziergang
+ Verkehrsverbindungen
Wegweiser
So finden Sie zu uns!
+ Mehr dazu
Infos für Touristen
Unser Serviceangebot
Unterkunftsverzeichnis
Accommodation
Branchen- u. Immoportal
Unsere Wirtschaft von A-Z
+ Mehr dazu
+ Immobilienportal
Wirtschaftsförderung
Wir sind für Sie da
+ Mehr dazu
Modellvorhaben ExWoSt: Hintergrund und Ziele
Drucken Drucken


Das ExWoSt-Forschungsfeld "Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere" (die Abkürzung "ExWoSt" steht für experimenteller Wohn- und Städtebau) ist ein Modellvorhaben des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Es knüpft an den durch das Modellvorhaben "lebenfindetinnenstadt" angestoßenen Prozess an, die Fürstenfeldbrucker Innenstadt mit Hilfe von Städtebaufördermitteln attraktiver zu gestalten. Dieses Modellvorhaben startete Anfang 2006 und lief über einen Zeitraum von zwei Jahren.

Den allgemeinen Anlass für das Forschungsprogramm ExWoSt gab der städtebauliche Bericht der Bundesregierung, der das Zusammenleben aller Generationen vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung zu einem wichtigen Ziel macht.

Wohnungs- und städtebauliche Maßnahmen sollen mit Planungen anderer Disziplinen, insbesondere im sozialen Bereich, vernetzt werden. Der Bund will in Abstimmung mit den Ländern Modellvorhaben initiieren, um Wohnquartiere kinder- und familienfreundlich zu gestalten und die Infrastruktur barrierefrei und altengerecht umzubauen.

Die Stadt Fürstenfeldbruck hat sich um Aufnahme in das Projekt beworben. Dabei konnte sie sich gegen eine Vielzahl von Bewerbern, teilweise auch Großstädten, durchsetzen. Im Bereich „Gestaltung von Freiräumen“ wurden nur die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel und die Stadt Fürstenfeldbruck in das Forschungsprogramm aufgenommen.
 
Das ExWoSt-Modellvorhaben soll dazu beitragen, den vernachlässigten Innenstadtbereich östlich der Hauptstraße zu einem attraktiven Quartier für alle Generationen zu entwickeln. Als Impulsgeber werden attraktive öffentliche Räume und ein möglichst barrierefreies Fußwegenetz definiert.

An zentraler Stelle entsteht auf dem frei werdenden Schulhof des Graf-Rasso-Gymnasiums ein öffentlicher Platz als "neue Adresse" und Quartiersmitte. Ergänzend werden Angebote für gemeinschaftliche Nutzungen in den an den Platz angrenzenden öffentlichen Gebäuden (ehemalige Knabenschule) konzipiert und auf den neu zu entwickelnden baulichen Feldern im Quartier zusätzliche Angebote für Kinder und Familien vorgesehen.

Die Maßnahmen werden in einem Bürgerbeteiligungsverfahren im laufenden Planungsprozess entwickelt. Dabei wird dem Ansatz gefolgt, dass jeder Bürger der Fachmann für seine Belange in seinem Quartier ist und ein Interesse hat, seine Ideen und Wünsche umzusetzen.

Aus diesem Grund sind Vertreter des Seniorenbeirates, des Behindertenbeirates, des Elternbeirates der Grundschule und des Stadtjugendrates an der Planung beteiligt. Darüber hinaus wurden und werden Gespräche mit der Schulleitung und den Leitungen der angrenzenden Seniorenwohnanlagen geführt.

Zudem wird die Stadt Fürstenfeldbruck von einem Expertenteam, das aus zwei Lichtplanern, einer Architektin mit Schwerpunkt barrierefreies Bauen, einer Fachärztin für Gerontopsychatrie und einem Künstler besteht, beraten.


Copyright 2009 Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck - powered by www.fdi.de
Top

Top

Kontakt
Kontakt
Suche
Suche
Sitemap
Sitemap
Impressum
Impressum RSS RSS