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 | |  | Fürstenfeldbrucker Arbeitsmarkt zeigt sich äußerst positiv |  |
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Der positive Trend des Arbeitsmarktes in Fürstenfeldbruck setzt sich unvermindert fort. Seit Ende 2007 können wir zum ersten Mal mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort als am Wohnort Fürstenfeldbruck verzeichnen (12.435 im Vergleich zu 11.977, Stand: 31.12.2007).
Dies bedeutet, dass rein rechnerisch für jede erwerbsfähige Person, die in Fürstenfeldbruck wohnt und einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen möchte, ein Arbeitsplatz im Stadtgebiet vorhanden wäre. Der Ausbau von Arbeitsplätzen innerhalb der letzten zwei Jahre spricht für sich: So konnten beispielsweise im Zeitraum von März 2006 bis Dezember 2007 über 2.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Fürstenfeldbruck geschaffen werden.
In konkreten Zahlen bedeutet dies ein Zuwachs von 10.426 auf 12.435 Arbeitsplätze oder eine Steigerung um fast 20 %. Das folgende Diagramm zeigt die Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Fürstenfeldbruck von März 2006 bis März 2008.
Der Ausbau des Angebotes an sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen geht vor allem auf die Ansiedlungserfolge der letzten Monate und Jahre zurück. Beispielhaft seien hier die Elektroniksystem- und Logistik GmbH (ESG) mit ca. 650 neuen Arbeitsplätzen in Fürstenfeldbruck oder die Investitionen im Industrie- und Gewerbegebiet Hasenheide Nord, wo sich unter anderem das Unternehmen ICOM Messebau GmbH oder die Münchner Kindl Senf GmbH angesiedelt haben, genannt.
Trotz der Abkühlung der allgemeinen konjunkturellen Lage, die nach Expertenmeinung wenn auch zeitverzögert ebenfalls die Arbeitsmärkte erfassen wird, können wir mit Zuversicht ins Jahr 2009 blicken: Bis spätestens Mitte nächsten Jahres wird die STANGL Semiconductor Equipment AG ihre neuen Betriebsgebäude in der nördlichen Hasenheide beziehen können, was zunächst für 150, später dann für bis zu 300 neue Arbeitsplätze in Fürstenfeldbruck sorgen wird.
Auch die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Fürstenfeldbruck ist erfreulich: Die Bundesagentur für Arbeit meldet für Oktober 2008 eine Arbeitslosenquote (bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen) in Höhe von 3,9 %, was den niedrigsten Stand der letzten Jahre darstellt.
Auch hierbei zeigt sich die Lage in Fürstenfeldbruck im Vergleich zum gesamten Agenturbezirk München (bestehend aus der Stadt München sowie den umgebenden Landkreisen), der im Oktober eine Arbeitslosenquote von 4,1 % aufzuweisen hatte, sehr positiv.
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