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 | |  | Der Beirat für Menschen mit Behinderung informiert |  |
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Die Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck verfügt seit 2003 über einen Beirat für Menschen mit Behinderung. Vorsitzender ist seit 2009 der ehemalige Regierungsdirektor Karl-Heinz Weiß. Falls Sie Kontakt mit dem Beirat aufnehmen möchten, setzen Sie sich bitte mit Herrn Weiß in Verbindung.
Selbstverständnis und Selbstdarstellung Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland: 'Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.'

Der Behindertenbeirat ist - Interessenvertreter und Ansprechpartner für alle Menschen in Fürstenfeldbruck mit einer körperlichen, geistigen und psychischen Behinderung sowie deren Angehörige.
Um Wünsche und Anregungen der Betroffenen zu erfahren, hat der Beirat regelmäßige Informationsveranstaltungen eingerichtet; Fachleute entsprechender Verbände und Organisationen stellen ihre Angebote dar und gehen auf persönliche Fragen ein. - beratendes Gremium für den Stadtrat, seine Ausschüsse, den Oberbürger-meister und die Stadtverwaltung in allen Fragen, die Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen betreffen.
- Ansprechpartner für Behindertenfragen für Verbände, Betriebe, Kirchen, Vereine, Medien und sonstige Einrichtungen.

Ziele des Behindertenbeirates sind
- die Förderung eines selbstbestimmten Lebens von
Menschen mit Behinderung - der Einsatz für die Bereitstellung von Hilfen und Unterstützung für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen.
- die Förderung des Zusammenlebens von Menschen mit und ohne Behinderungin enger Zusammenarbeit mit den helfenden und umsorgenden Einrichtungen der Nachbarschaft.
- die Einbeziehung von (auch geistig) Behinderten in das normale und kulturelle Leben der Stadt.
Da sich Behinderung nicht nur nach den vom Versorgungsamt zugestandenen Prozenten beurteilen lässt, sondern an den tatsächlichen Einschränkungen, steht die Barrierefreiheit an erster Stelle unserer Bemühungen. Hier lässt sich das Wesentliche bereits vor Ort erledigen.
Genannt seien Gehwege, die nicht zugeparkt oder mit Plakattafeln zugestellt sind, Haltestellen für Omnibusse mit mühelosen Ein- und Ausstiegen, Bahnsteige, die auch für Rollstühle und Kinderwagen erreichbar sind, ein ungehinderter Zugang zwischen Altenheimen, Kreisklinik und Stadtpark sowie die Verbesserung der Verweilqualität in der Innenstadt.
Ferner setzt sich der Beirat für Menschen mit Behinderung für eine sonntags offene Apotheke am Ort ein.

Kontaktmöglichkeiten
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