Stand ab 05/2007:
free counter

TextversionTextversion
Home
Home
Kontakt
Kontakt RSS RSS
Rathaus
Bürgerservice
Kultur & Tourismus
Wirtschaft
Aktuelles
Presse
Veranstaltungen
Solarportal
Jugendportal
Seniorenportal
Job- & Ehrenamtsbörse
Partnerstädte
Missstände an den S-Bahnhöfen in Fürstenfeldbruck
Drucken Drucken


Engere Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG vereinbart




Der Bahn über die Schulter geschaut: OB Sepp Kellerer (Mitte) vereinbarte mit Frank Hieber (li.) und Heiko Hamann von der DB Station&Service AG eine engere Kooperation beim Instand- und Sauberhalten der Fürstenfeldbrucker Bahnhöfe


Mängel am Bahnhof Fürstenfeldbruck sollen im Frühjahr 2010 beseitigt werden


Bereits seit längerer Zeit ist die Überdachung des S-Bahnsteigs Fürstenfeldbruck sanierungsbedürftig, da Wasser die Dachkonstruktion durchdringt und auf den Bahnsteig tropft. Nach mehrmaliger persönlicher Korrespondenz und Vorsprachen von OB Sepp Kellerer und Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt bei der Deutschen Bahn AG begannen schließlich im letzten Jahr die Reparaturmaßnahmen.

Diese sind jedoch aus verschiedenen Gründen seit einigen Monaten unterbrochen. Von der Deutschen Bahn AG werden dafür einerseits die seit Wochen herrschenden winterlichen Witterungsverhältnisse, andererseits betriebliche Zwänge genannt. Hierunter fällt z.B. die Abschaltung der Oberleitungen, die während bestimmter Reparaturphasen notwendig ist und die wegen der stark frequentierten Streckenbelegung nur in engen Zeitfenstern erfolgen kann. Deshalb konnten die Lecks in der Überdachung leider noch nicht vollständig repariert werden, sodass Regen- und Schmelzwasser immer noch auf den Bahnsteig tropft.

In der letzten Woche fand vor allem auch aus diesem Grund im Fürstenfeldbrucker Rathaus ein grundsätzlicher Erfahrungsaustausch zwischen OB Sepp Kellerer und zwei Vertretern der DB Station&Service AG, Herrn Frank Hieber und Herrn Heiko Hamann, statt. Dabei wurden die Missstände am Bahnhof Fürstenfeldbruck nochmals deutlich angesprochen.

Die Herren der DB Station&Service AG versicherten, dass die Sanierungsarbeiten fortgeführt würden, sobald es die Witterungsverhältnisse zuließen. Hierbei werde die alte, marode Beschichtung abgetragen und eine neue aus mehreren Lagen bestehende Beschichtung aufgetragen. Oberste Priorität dabei habe der innere Dachbereich, wo die undichten Stellen in erster Linie anzutreffen seien. Ab Mai dieses Jahres würden dann auch die Flanken der Dachkonstruktion saniert. Die Bahn versicherte auch, dass es ihr sehr wichtig sei, die Arbeiten zu einem raschen und zufriedenstellenden Ergebnis zu führen.



 

Bahnhofspaten gesucht


Außerdem wurde das Sauberhalten der Bahnhöfe und des unmittelbaren Umfelds angesprochen. Stadt und Bahn betonten, dass ihnen an einem sauberen und ordentlichen Erscheinungsbild sehr gelegen ist. Damit die Bahn noch rascher auf vorhandene Defizite reagieren kann, bietet sie interessierten Bürgerinnen und Bürgern sogenannte Bahnhofspatenschaften an. In dieser Funktion können interessierte Bürgerinnen und Bürger die Situation an den Bahnhöfen beobachten und eventuelle Schäden und Verunreinigungen direkt an die


3-S-Zentrale München (die Abkürzung steht für Service, Sicherheit, Sauberkeit) melden, die unter der Rufnummer 089/1308-1055 erreichbar ist.

Detaillierte Informationen zum Konzept der Bahnhofspatenschaften gibt gerne das Bahnhofsmanagement München unter der Rufnummer 089/1308-3598.


Wir nehmen es sehr positiv auf, dass sich die Deutsche Bahn AG hier kooperartiv zeigt.



 

Behindertengerechter Ausbau des Bahnhofs Buchenau


Ein weiteres Ärgernis ist der stockende behindertengerechte Ausbau des Bahnhofs Buchenau. Der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Martin Zeil, unterstützt zwar grundsätzlich entsprechende Planungen, teilte jedoch auf Anfrage mit, dass der Ausbau aus Kostengründen nicht losgelöst von den Ausbauplänen gewisser Streckenabschnitte auf dem Westast der S-Bahnlinie S4 in Angriff genommen werden könne. Ein viergleisiger Ausbau sei aber nach aktuellen Angaben der Deutschen Bahn lediglich zwischen München – Pasing und Eichenau vorgesehen. Als Gründe werden die hohen Kosten und die technische Umsetzbarkeit genannt.

Unabhängig von dieser Entwicklung schreibt sich die Stadt Fürstenfeldbruck jedoch auch weiterhin den behindertengerechten Ausbau des Bahnhofs Buchenau auf die Fahnen. OB Sepp Kellerer bat in diesem Zusammenhang die Stimmkreisabgeordneten Dr. Thomas Goppel, MdL und Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt, MdB um politische Unterstützung.



 

zurück zur Übersicht

Copyright 2011 Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck - powered by www.fdi.de
Top

Top

Kontakt
Kontakt
Suche
Suche
Sitemap
Sitemap
Impressum
Impressum RSS RSS
VOILA_REP_ID=C1257130:003B00E4