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 | |  | Geldbeutelwaschen gegen Ebbe im Stadtsäckel |  |
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Die närrischen Tage sind vorbei, der Fasching ist begraben und die Regentschaft des offiziellen Faschingsprinzenpaares, Prinzessin Monika I. und Prinz Johann I., ist ebenfalls beendet. So stand auch dieses Jahr am Aschermittwoch das traditionelle Geldbeutelwaschen auf dem Programm, das den Wunsch auf prall gefüllte Geldsäckel zum Ausdruck bringt.
Seit jeher pflegt man diesen Brauch, damit sich die durch die Faschingsaktivitäten geleerten Börsen wieder füllen mögen. OB Sepp Kellerer hielt jedoch symbolisch die Stadtschatulle ins Amperwasser in der Hoffnung, dass sich die angespannte Finanzlage der Stadt baldmöglichst bessern werde.
Dabei zeigte er sich optimistisch, dass der erst kürzlich verabschiedete Haushalt 2010, der von einem strikten Konsolidierungskonzept geprägt ist, durch die Aufsichtsbehörde genehmigt werde. Mit von der Partie waren auch Stadtkämmerer Johann Kronauer, Gildemeister Leo Leckenwalter, 2. Bürgermeister Johann Schilling sowie Stadträte und Bürgerinnen und Bürger (Foto: Voxbrunner)
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