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Freuten sich über großzügige Spenden aus dem Verkauf von Erbsensuppe auf dem Christkindlmarkt: OB Sepp Kellerer (2. Reihe von unten, rechts) sowie die Vertreterinnen der Kinderbetreuungseinrichtungen
Es hat bereits Tradition, dass jedes Jahr eine Fliegerstaffel des Fliegerhorstes auf dem Brucker Christkindlmarkt Erbsensuppe für einen guten Zweck verkauft. Seit nunmehr 14 Jahren bieten die Soldaten die herzhafte Kultsuppe in der Vorweihnachtszeit an, die bei den Besuchern immer wieder großen Appetit hervorruft und beinahe schon als feste Instanz auf dem Christkindlmarkt gilt. Auch im letzten Jahr bildeten sich vor dem Erbsensuppentopf teilweise wieder lange Schlangen.
Die Einnahmen aus dem ertragreichen Geschäft kommen jedes Jahr Brucker Kinderbetreuungseinrichtungen zugute. Bei der letztjährigen Aktion nahmen die Soldaten die stattliche Summe von 5.000 ein, die zu gleichen Teilen an die Kindergärten Villa Kunterbunt, St. Bernhard und Pusteblume sowie an die Kinderkrippen Zwergenhäuserl und Waldwichtel verteilt wird.
Besonders erfreulich ist es, dass sich die Einnahmen auch dieses Jahr wieder auf einem sehr hohen Niveau befinden. Die stets große Nachfrage nach der Suppe erklärt Joachim Huber, Sachgebietsleiter Veranstaltungen, mit ihrem Kultstatus: Ohne Suppe geht es bald nicht mehr, so Huber, denn viele Gäste besuchten den Christkindlmarkt mittlerweile gezielt wegen der schmackhaften Mahlzeit, die in Gaststätten nur noch selten angeboten werde.
Die Spendensumme wurde heute von Vertretern des Fliegerhorstes auf einer Pressekonferenz im Brucker Rathaus im Beisein von OB Sepp Kellerer an die jeweiligen Vertreterinnen der Kindergärten und Kinderkrippen übergeben. Mit den Geldern sollen lang ersehnte Investitionen in den jeweiligen Einrichtungen getätigt werden.
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